Morbus Parkinson

Die Parkinson-Krankheit ist eine häufige chronische Erkrankung des Nervensystems.
An Parkinson Erkrankte leiden unter einer Verlangsamung der Bewegung, Steifigkeit der Gliedmaßen und Zittern der Hände. Die Symptome sind anfangs meist einseitig. Die Patienten sind zu Beginn überwiegend zwischen 50 und 70 Jahre alt. Der körperliche Untersuchungsbefund durch einen Facharzt für Neurologie ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnosestellung.


Ursachen

Die Ursache der Parkinson-Krankheit ist immer noch weitgehend unbekannt, deshalb kann man der Krankheit nicht mit vorbeugenden Maßnahmen begegnen. Dennoch weiß man bereits, dass die fortschreitende Zerstörung bestimmter Nervenzellen des Gehirnes und dadurch die mangelnde Produktion des Nervenbotenstoffs Dopamin diesem Leiden zugrunde liegen.

Eine gezielte Parkinson-Therapie ermöglicht vielen Patienten heutzutage ein selbständiges Alltags- und Berufsleben. Je früher die Parkinson-Krankheit erkannt wird, desto größer ist die Chance einer erfolgreichen Behandlung. 


Das können wir für Sie tun

  • Sie erhalten eine umfassende Diagnostik mit den dafür notwendigen Untersuchungsmethoden.
  • Sie werden anschließend ausführlich beraten und erhalten einen für Sie optimalen Behandlungsplan.
  • Neben der medikamentösen werden auch nichtmedikamentöse Therapiemöglichkeiten, wie zum Beispiel Krankengymnastik, Ergotherapie und Logopädie verwendet.