Wirkungen und Verfahren Peeling / Rejuvenation

Verfahren
Die jeweiligen Peelingsitzungen werden ca. 14 Tage vor der Behandlung mit einer Creme/ Lotion vorbereitet. Der Arzt entscheidet über die Stärke und Dauer der individuellen Behandlung des Gesichts mit Fruchtsäure entsprechend des Hauttyps. Je nach Art des gewählten Peelings umfasst eine Kur 4 Sitzungen (Biomedic) oder 6 bis 8 Sitzungen (Dermasence) im Abstand von 2 Wochen. Nach Neutralisation und Kühlung wird eine feuchtigkeitsspendende Gesichtsmaske aufgetragen. Die Haut muss anschließend für einige Tage nachbehandelt und vor Sonne konsequent geschützt werden (auch im Winter!). Die Behandlung kann alle 4 bis 6 Wochen wiederholt werden. Beide Peels sind sowohl unproblematisch im Sommer wie auch in der Winterzeit durchführbar.

Wirkung und Behandlungsziele
Ästhetische Korrekturen durch dermatologische Peelings zeichnen sich durch ihre flexible Anwendung und sichere Behandlungserfolge aus. Bei einem Peeling werden die abgestorbenen, verhornten Zellen der äußeren Oberhautsicht (Epidermis) gelöst/ abgetragen. Dieser Prozess fördert die eigene Produktion neuer, frischer Hautzellen (kollagene Fasern), was zu einer natürlichen Strukturverbesserung führt (Rejuvenation). Dabei unterscheidet man je nach Tiefenwirkung drei Arten: oberflächliches, mitteltiefes und tiefes Peeling - je nach dem was erforderlich ist.